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Das magische Trio ist komplett

Hexentrio komplett

Das verhexte Trio des guten Geschmacks ist komplett. Mit der „Kräuterhexe“ wird im Herbst die Erfolgsgeschichte von „Magie der Alpen“ und Alpenhexe fortgeschrieben. Federführend für die Qualität der neuen „Kräuterhexe“ ist der Schweizer Spitzenkoch Peter Gschwendtner, der eine ganz persönliche Beziehung zum neuen Kräutersalz und zur Berghexe Alpasaya hat. Wer mehr darüber erfahren möchte, liest hier im ausführlichen Beitrag mehr.

Nach „Magie der Alpen“ und „Alpenhexe“ kommt jetzt die „Kräuterhexe“

Immer inspiriert von einer guten Portion verhext guter Kräuter, gemischt mit der Professionalität erfahrener Spitzenköche und vollendet mit einer magisch guten Verpackung haben die Gewürzmischungen des Hexentrios seit fast drei Jahren die Welt des guten Geschmacks bereichert.

Was im magischen Jahr 2019 mit der „Magie der Alpen“ begann, fand im darauffolgenden Jahr seine Fortsetzung mit der „Alpenhexe“. Überraschend exzellent war nicht nur der Geschmack dieser Gewürzmischungen mit viel Schweizer Esprit. Vor allem die Begeisterung für die neuen Geschmackskreationen hat selbst unsere Erwartungen mehr als deutlich übertroffen.

Verbunden mit jeder neuen Gewürzmischung sind Geschichten und Rezepte aus der Region, die untrennbar mit den Kräutern, Gewürzen und anderen Zutaten verbunden sind. So bezaubernd wie die Gewürzmischungen selbst, präsentiert sich auch die Verpackung, die praktisch für jeden Kunden individualisierbar ist und so auch als Giveaway oder kleines persönliches Geschenk immer gut ankommt.

Gastronomiebetriebe, Delikatessenhändler und Hotels haben „Magie der Alpen“ und „Alpenhexe“ auch schon einmal in Grossbestellungen geordert, Unternehmen unterschiedlichster Ausprägung nutzen die kleinen Gaben für den guten Geschmack als Kundengeschenk und ungezählte private Besteller sind einfach nur vom exklusiven Geschmack überzeugt. Sogar der FC Thun weiss die Magie der „Alpenhexe“ geschickt einzusetzen. So war es nur eine logische Folge, dass sich im Jahr 2021 eine Berghexe namens Alpasaya aufgemacht hat, den Menschen eine weitere Kräuter- und Gewürzmischung aus den Walliser Bergen in die Häuser zu bringen. Die ungewöhnliche Geschichte dazu können Sie hier (LINK) nachverfolgen.

Mit der „Kräuterhexe“ wird das Geschmackstrio komplett

Der Sommer 2021 dürfte ein besonderer sein. Denn jetzt wachsen die besten Kräuter für das Kräutersalz„Kräuterhexe“. Und spätestens im Herbst geht die neue Kreation aus dem Hexen-Trio in die Produktion.

Bei den Schweizer Bauern, vor allem aus dem Wallis, sind bereits grosse Mengen der natürlichen Kräuter geordert und der Spitzenkoch Peter Gschwendtner aus dem Goms arbeitet schon jetzt an den letzten Verfeinerungen.

So wie die anderen magisch guten Gewürzmischungen der Berghexen wird auch die neue nicht einfach nur eine von vielen Gewürzmischungen mit vielen Schweizer Kräutern sein. Was bei der „Alpenhexe“ schon so beliebt war, nämlich die extravagante Verpackung, die sich durchweg auch als Geschenkverpackung eignet, wird auch die „Kräuterhexe“ wieder einzigartig und besonders machen.

Und so freuen sich die Kenner von „Magie der Alpen“ und der „Alpenhexe“ bereits jetzt schon auf die „Kräuterhexe“, die das aussergewöhnliche Trio der Kräuterhexen vervollständigen wird. Erste Begegnungen mit dem wahrlich magischen Geschmack dürfen die Gäste von Peter und Brigitte Gschwendtner im Hotel Restaurant „Castle“ in Blitzingen sein. Schon hier zeigt sich, was das neue Kräutersalz kann – es kann begeistern. Und irgend wie ein wenig Suchtpotential schient auch noch drin zu sein.

Was wir übrigens auch schon erfahren haben ist, dass „Merlins Träne“, eine weitere magische Mischung aus den Bergen des Wallis, im Jahr 2022 aufgelegt werden  wird. Hier sind wir genauso gespannt, wie Sie.

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„Alpenhexe“ und Bergdorf-EM für Kinder in Moldawien

Die „Alpenhexe“ Gewürzmischung und der Verein Bergdorf-EM sind Partner in der Unterstützung humanitärer Projekte. Eines dieser Hilfsprojekte befasst sich mit der Organisation und Finanzierung von Kinderferien für bedürftige Kinder aus Moldawien. Bereits für knapp 50 Kinder konnten Spenden gesammelt werden, die erholsame und fröhliche Kinderferien in 2021 möglich machen. Was das Engagement des Vereins Bergdorf-EM und der „Alpenhexe“ ausmacht und wie Sie selbst armen Kindern in Moldawien helfen können, erfahren Sie im ausführlichen Beitrag.

Die Alpenhexe engagiert sich!

Mit jeder Gewürzmischung „Alpenhexe“ werden soziale Projekte gefördert

Ein schwieriges Jahr 2020 liegt hinter uns. Und noch ist nicht klar, wie sich das Jahr 2021 zeigen wird. Die weltweite Corona-Pandemie bestimmt die Meldungen von überall aus der Welt und lässt mit immer neuen Rekordzahlen an Infizierten und Toten viele andere Brennpunkte der Welt in Vergessenheit geraten. Dabei sind es doch gerade die sozial Schwachen, die jetzt unserer besonderen Hilfe und Unterstützung bedürfen. Die Macher der „Alpenhexe“ Gewürzmischung unterstützen gemeinsam mit dem Verein Bergdorf-EM soziale Projekte, beispielsweise in Moldawien oder Kirgistan.

 

 

Kinderferien als Lichtblick in dunklen Zeiten

Ein Projekt, das vom Verein Bergdorf-EM gemeinsam mit der „Alpenhexe“ finanziell, organisatorisch und strukturell unterstützt wird, sind Kinderferien für benachteiligte Kinder in Moldawien.

Wenn Kinder in armen Familien im ehemaligen Kriegsgebiet gross werden, dann müssen sie auf Vieles verzichten. Der Alltag bewegt sich zwischen Armut, schlechten Wohnbedingungen, mangelnder Schulbildung, wenig Privatsphäre und keinerlei Zeiten für Erholung und Entspannung. Unter solchen Bedingungen ist eine Kindheit alles andere als schön und wird oftmals nichts weiter, als der erste Schritt in ein Leben voller Armut und Entbehrung sein. Ein Teufelskreis aus Armut, vernachlässigter Bildungschancen, Kinderarbeit und Verzicht setzt sich in Gang und bestimmt das Leben der Kinder bis weit in das Erwachsenenalter hinein. Nicht selten werden die armen und vernachlässigten Kinder von heute die Eltern der armen Kinder von morgen sein.

Der Verein Bergdorf-EM unterstützt bereits seit vielen Jahren Kinderheime in den armen Regionen Europas, so beispielsweise auch in Moldawien oder Kirgistan. Die Bereitstellung von Mobiliar, Schulmaterialien und Spielzeugen werden ergänzt von Spenden für Kinderferien, die vor allem den Ärmsten unter den Armen zugute kommen sollen. Ein paar Tage schöner Erlebnisse, fröhlicher Kinderspiele und unbeschwerter Kindheit können das Unterpfand für wenigstens ein wenig Glück in der Kindheit sein. Und solche Ferien sind nicht selten auch ein Ansporn für das Streben nach einem anderen, besseren Leben und entsprechenden Bemühungen schon in der Kindheit.

Jede verkaufte „Alpenhexe“ ist ein Gewinn für die Kinder

Der Verkauf der Gewürzmischung „Alpenhexe“ ist von Beginn an eng mit der humanitären Arbeit des Verein Bergdorf-EM verbunden. Damit ist die „Alpenhexe“ Gewürzmischung an den Start gegangen und damit unterstreicht sie bis heute ihr soziales Engagement für die Ärmsten. Dabei investieren wir bewusst nicht in anonyme Projekte, sondern haben uns ganz gezielt für die Kinderferien für Kinder in Moldawien entschieden.

Von jeder verkauften Gewürzmischung „Alpenhexe“ geht ein Anteil direkt in das Hilfsprojekt des Vereins Bergdorf-EM nach Moldawien. Gemeinsam mit einigen anderen Projekten und Spenden ist es so gelungen, dass im Jahr 2021 schon jetzt genügend finanzielle Mittel für die Kinderferien von 49 Kindern aus Moldawien zur Verfügung stehen. Und der Betrag wächst mit jeder verkauften „Alpenhexe“ Gewürzmischung weiter, so dass wir sicherlich auch schon bald mehr bedürftige Kinder in die Ferien schicken können.

Heute ist wohl der richtige Zeitpunkt und hier ist wohl der beste Platz, um uns bei den vielen Käufern der „Alpenhexe“ Gewürzmischung dafür zu bedanken, dass sie mit dem Kauf jeder Gewürzmischung zu einem guten Teil unsere sozialen Projekte mit tragen und unterstützen. Vielen Dank dafür!

Zugleich wollen wir noch mehr Menschen ermutigen, sich mit dem Kauf der exzellenten „Alpenhexe“ Gewürzmischung an unseren konkreten sozialen Projekten zu beteiligen. Was für die Kunden der „Alpenhexe“ ein exklusives Geschmackserlebnis ist, wird für arme Kinder in Moldawien eine Zeit der fröhlichen Entspannung und sorgenfreier Ferien sein. Dafür stehen wir gemeinsam mit dem Verein Bergdorf-EM. Und wenn uns dann die dankbaren Briefe und Fotos der Kinder aus Moldawien erreichen, dann wissen wir, dass wir mit der „Alpenhexe“ Gewürzmischung mehr als nur guten Geschmack zu den Menschen gebracht haben. Und vielleicht gehören auch Sie schon bald zu unseren neuen Kunden, die den Kauf einer exklusiven Gewürzmischung mit der Unterstützung konkreter humanitärer Projekte verbinden wollen.

Und gerade jetzt, wo alle Welt fast nur noch von Corona redet, ist es auch die Zeit von denen zu reden, die im grossen Nachrichtengeschäft um die Pandemie unterzugehen drohen. Unsere Einladung dazu steht. Eine Bestellung „Alpenhexe“ Gewürzmischung kann für arme Kinder in Moldawien ein Moment des Glücks bedeuten. Lassen Sie uns gemeinsam viele solcher Momente schaffen!

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Was die Bar „Platzhirsch“ in Saas Grund mit der Alpenhexe Gisberta zu tun hat

Da, wo sich die Hexen treffen

Seitdem die Hexe Gisberta zum ersten Mal gesichtet wurde, ranken sich viele Erzählungen und Berichte um die eigenwillige Alpenhexe, die dem Vernehmen nach wohl im Binntal zu Hause sein soll. Hier jedenfalls wurde Gisberta nicht nur einmal gesehen. Es gibt sogar einen sehr ausführlichen Bericht über ein unerwartetes Zusammentreffen nahe der Binntalstrasse.


Mittlerweile häufen sich die Sichtungen und es scheint so zu sein, dass sich die Alpenhexe Gisberta auch immer wieder ausserhalb des Binntals zeigt. So soll sie beispielsweise in den Gommer Bergen gewesen sein und dort mit einem ausgezeichneten Koch aus Blitzingen exzellente Geschmackskreationen zusammengestellt haben. Immer wieder auch erreichen uns Berichte aus dem Saastal, wo die Orte Saas Fee oder Saas Grund wohl zu den bevorzugten Einzugsgebieten der Alpenhexe Gisberta zählen.


Eine ganz neue Geschichte gibt Auskunft darüber, dass sich die Gisberta offensichtlich im Saastal in der Bar „Platzhirsch“ zumindest mit der Inhaberin regelmässig trifft. Ob dann auch die anderen Damen und Herren aus der Bar bei solchen Treffen mit anwesend sind, wurde uns leider nicht berichtet. Es scheint aber so zu sein, dass die Hexe Gisberta sich immer wieder mit Melanie aus dem „Platzhirsch“ zu geheimen Séancen verabredet. Dort werden dann besondere Gewürzmischungen mit dem Gletscherwasser aus dem Saastal vermischt und dem Vernehmen nach braut man jetzt auch im „Platzhirsch“ die Bloody Mary mit einer geheimen Rezeptur, bei der die Alpenhexe Gewürzmischung der Hexe Gisberta wohle ine wichtige Rolle spielt. Dem ganzen Geheimnis der Alpenhexe Bloody Mary ist jedoch noch keiner auf den Grund gekommen, da auch Melanie dafür sorgt, dass ein Geheimnis eben ein Geheimnis bleibt.

Im Interview: Melanie Bumann & Gisberta Blair

 

Was für das Wirken der Gisberta im Saastal spricht

Eigentlich hat noch niemand die Alpenhexe Gisberta persönlich im Saastal getroffen. Es sind vielmehr die unterschiedlichen Wahrnehmungen verschiedener Leute die Grund genug bieten, hier die Legende von der Wahrheit zu trennen.

Schauen wir uns beispielsweise den „Platzhirsch“ einmal genauer an. In dieser Bar soll ja Gisberta immer wieder gewesen sein. Was zuerst auffällt, ist die Besetzung. Gleich einmal vier Damen bilden den Stamm der Bedienung im „Platzhirsch“. Und keine davon leugnet, dass es wohl eine weitere Hexe gibt und hier immer wieder auch geheime Rezepturen ausprobiert werden. Die beiden Herren halten sich da eher bedeckt, zweifeln aber nicht an, dass es im „Platzhirsch“ immer wieder magische Begegnungen gibt.

Ein weiteres Indiz für die Besuche der Alpenhexe Gisberta im „Platzhirsch“ findet sich in der Hausnummer. In der Saastalstrasse 232 angesiedelt ergibt die Quersumme der Hausnummer die magische Zahl 7. Mit genau dieser Zahl wird auch immer wieder die Gisberta in Verbindung gebracht. Schauen wir uns die Anzahl der Mitarbeitenden im „Platzhirsch“ an, dann sind das zunächst sechs. Aber wenn dann die Hexe Gisberta dazukommt, sind wir wieder bei 7. Und schon bald gibt es den „Platzhirsch“ genu sieben Jahre. Alle diese magischen Zahlen zusammengenommen haben wir eine dreifach Sieben, also 777. Wenn das mal kein Zeichen ist!

Ein nächstes Indiz für das Zusammentreffen von Melanie und Gisberta im „Platzhirsch“ dürfte die neue Bloody Mary sein. Die gibt es seit kurzem in der besonderen Alpenhexe Kreation, mit oder ohne Alkohol. Und nun lassen Sie uns einmal raten, seit wann es diese besondere Bloody Mary gibt? Ja genau, seit dem Tag, an dem die Alpnehexe Gisberte zum letzten Mal im „Platzhirsch“ gesichtet wurde.

Ist hier ein ganzer Hexenkreis aktiv?

Ja, auch diese Vermutung wird immer wieder geäussert. Angeblich ist die Melanie aus dem „Platzhirsch“ irgendwie eine Verwandte der Gisberta. Einige munkeln sogar, die beiden wären Schwestern. Rein äusserlich scheint das durchaus möglich und schaut man sich die Kunst der Hexen in ihrem jeweiligen Fachgebiet an, dann erhält diese Vermutung weitere Nahrung. Also auch Melanie könnte eine Hexe aus dem Alpengebiet der Schweiz sein. Wissen tut das keiner und Melanie selbst hält sich hier geheimnisvoll zurück.

Und was ist mit den anderen Leuten aus dem „Platzhirsch“? Auch die weiteren drei Damen haben durchaus das Zeug zur Hexe und die beiden Herren dürften dann wohl Magier oder eben Hexer sein. Abstreiten wird das keiner von ihnen, aber bestätigen werden sie das wohl auch nicht. Wer sich jedoch einmal im „Platzhirsch“ niederlässt und hier erlebt, mit welcher Hingabe und Kreativität Longdrinks, Shots, Cocktails und vielerlei andere Getränke gerührt, gemixt, geschüttelt und kredenzt werden, der zweifelt wohl nicht mehr daran, dass das alles irgendetwas mit Magie zu tun haben muss. Oder warum sonst sollte der „Platzhirsch“ innerhalb weniger Jahre zur wohl besten Bar im ganzen Saastal aufgestiegen sein?

Der letzte Beweis fehlt noch immer

Seit dem wahrscheinlich ersten Auftauchen der Alpenhexe Gisberta im „Platzhirsch“ haben immer wieder Berichte darüber gesprochen, dass es hier etwas Geheimnisvolles gibt. Allerdings ist der letzte Beweis dafür immer offen geblieben. Selbst nach tagelangen Recherchen und Beobachtungen sind wir noch nicht dahintergekommen, was es mit der Verbindung der Alpenhexe Gisberta mit dem „Platzhirsch“ auf sich hat. Was wir vermuten ist, dass die Alpenhexe Gisberta immer mehr attraktive Orte im Schweizer Kanton Wallis sucht und findet, um dort die Kraft ihrer Zauberei zu den Menschen zu bringen.

Mittlerweile gibt es jedoch auch immer mehr Hinweise darauf, dass die Alpenhexe Gisberta auch ausserhalb der Schweizer Alpen, sogar in ganz Europa, schon aktiv sein soll. Zumindest die von ihr kreierte Gewürzmischung „Alpenhexe“ findet man in vielen Regionen innerhalb und ausserhalb der Schweiz. Bleibt zu fragen, ob die Hexe Gisberta mit dieser Gewürzmischung immer mehr Menschen bezaubern will, um dann ihren ganz eigenen Zauber wirken lassen zu können?

Wir beobachten die Geschehnisse im „Platzhirsch“ und darüber hinaus auch weiterhin mit wachsamen Augen und hoffen, die Geheimnisse um die Alpenhexe Gisberta bald noch besser verstehen zu können. Vielleicht besuchen auch Sie einmal die Bar „Platzhirsch“ in Saas Grund und berichten uns dann von ihren Erlebnissen.

 

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Hier geht man gerne Essen: Saaser-Stube & Bar in Saas-Fee

Neu auf der Menükarte im Restaurant Saaser Stube in Saas Fee ist ein Fondue Chinoise mit dem Name Fleischfondue Alpenhexe, das bereits im gesamten Saastal für Aufsehen sorgt. Das Alpenhexe Fondue Chinoise wird mit gutem Fleisch aus Bio-Haltung, einer besonderen Gewürzmischung und mit Brühe als Fondue Chinoise angeboten. Die Anzahl der Liebhaber dieser hexenhaft guten Kochkreation wächst faktisch täglich. Vielleicht liegt das auch daran, dass in der Saaser Stube für die Zubereitung des Alpenhexe Fondue Chinoise neben der exzellenten Gewürzmischung auch reines Gletscherwasser aus der Region Verwendung findet. Lesen Sie im Beitrag mehr zum Alpenhexe Fondue Chinoise der Saaser Stube oder probieren Sie das aussergewöhnliche Fondue am besten selbst einmal aus. Gern mit Familie, Freunden oder Kollegen.

Das Restaurant Saaser Stube in Saas Fee begeistert mit einem Fondue Chinoise der einzigartigen Art im Wallis – Das Fleischfondue Alpenhexe

Wer sich im Saastal bewegt und dort nach einem guten Restaurant sucht, wird mit der Saaser Stube in Saas Fee schnell fündig. Das Restaurant Saaser Stube gehört zum Saaserhof Appartement und begeistert seine Gäste in vielerlei Hinsicht. Das besondere Ambiente vereint die historische Atmosphäre eines ehemaligen Kornspeichers mit einer Gemütlichkeit, die immer zum längeren Verweilen einlädt. Und wer länger bleibt, darf hier auch länger geniessen. Immer auf der Suche nach dem besonderen Geschmackserlebnis präsentiert das Restaurant typische regionale Gerichte genauso, wie die hohe Kunst der internationalen Kulinarik und immer auch den aussergewöhnlichen Moment.

Die Alpenhexe hat in der Saaser Stube Platz genommen

Keine Angst, mit grosser Wahrscheinlichkeit wird Ihnen im Restaurant Saaser Stube im Saaserhof keine echte Hexe begegnen. Zumindest keine böse Hexe. Dass hier aber erst kürzlich der Schweiz berühmteste Hexe Gisberta zu Besuch gewesen sein muss, lässt sich doch nicht ganz verleugnen oder abstreiten. Zurückgelassen hat Gisberta ein besonderes Rezept, das die Köche in der Saaser Stube in Saas Fee noch weiter verfeinert haben.

Alpenhexe Fondue Chinoise sorgt für Begeisterung

Die Rede ist von einem Fondue Chinoise mit dem Namen Fleischfondue Alpenhexe, das hier in der Saaser Stube gleich nach dem Auffinden des Rezeptes ausprobiert und verfeinert wurde. Das Fleischfondue überzeugt mit einem aussergewöhnlich würzigen Geschmack und einer Zubereitung, die auf ein klassisches chinesisches Fonduerezept zurückgreift. Aber besonders wird es allemal, schon weil man in der Saaser Stube bei der Zubereitung der Fondue-Brühe für das Fleischfondue Alpenhexe auf Gletscherwasser direkt aus der Region zurückgreift.

Der wahre Grund für die Exzellenz des Fondue Chinoise in der Saaser Stube ist aber die Verwendung einer besonderen Gewürzmischung, die ebenfalls auf Empfehlung der Hexe Gisberta hier mittlerweile einen festen Platz im Gewürzregal hat. Die Gewürzmischung „Alpenhexe“ bezaubert nicht nur mit der Vielfalt der würzenden Zutaten aus der Schweiz, dazu etwas Pfeffer und Muskat, sondern vor allem mit der Vielseitigkeit in der Verwendung. Kein Wunder also, dass sich damit auch ein hervorragendes Fondue Chinoise –  mit der eigenen Art Fleischfondue Alpenhexe zubereiten lässt.

Die geheimen Zutaten für die Alpenhexe Gewürzmischung konnten wir noch nicht ganz entschlüsseln. Was wir aber wissen ist, dass neben Pfeffer und Muskat auch Schweizer Bergsalz, Knoblauch, Pepperoni aus Schweizer Herkunft und jede Menge Kräuter in der Gewürzmischung sind.

So wird in der Saaser Stube das Alpenhexe Fondue Chinoise zubereitet

Bevor der Fonduetopf mit den Spiesschen und passenden Beilagen auf den Tisch der Gäste kommt, bereiten die Köche einen Tag vorher bereits die Zutaten zu. Hauptbestandteil ist natürlich fein geschnittenes Fleisch, das für 24 Stunden in einer Mischung aus Olivenöl und Alpenhexe Gewürzmischung eingelegt wird.

Für das Servieren des Fondues wird eine Brühe aus echtem Gletscherwasser der Region mit Fleischbrühe und Alpenhexe Gewürzmischung vorbereitet. Diese Brühe ist dann auch die Basis für das Alpenhexe Fondue Chinoise, das seit der ersten Präsentation in der Saaser Stube in Saas Fee immer mehr begeisterte Liebhaber findet.

Und je mehr Gäste die aussergewöhnlich würzige Geschmacksvielfalt des Fondue Chinoise erleben durften, desto häufiger wird die Frage nach der Rezeptur gestellt. Wir empfehlen zunächst einen Besuch im Restaurant Saaser Stube in Saas Fee, wo der Gast die Gelegenheit hat, das Alpenhexe Fondue Chinoise persönlich kennenzulernen. Nach diesem Genusserlebnis ist der Weg nicht mehr weit bis zur eigenen Zubereitung dieses Fondues, zu dem wir Ihnen hier gern das Rezept der Alpenhexe Gisberta zur Verfügung stellen.

Übrigens ist das Alpenhexe Fondue Chinoise ein perfekter Grund, ganz in Familie und ohne viel eigene Zubereitungsarbeit ein Fondue der Spitzenklasse in Saas Fee zu erleben. Wer es dann doch lieber flambiert mag oder ein Mehrgänge-Menü erleben will, ist in der Saaser Stube in Saas Fee auch bestens aufgehoben. Und wenn danach noch Zeit und Gelegenheit ist, lädt auch die Bar im Saaserhof zu vielen entspannten Momenten voller Gemütlichkeit ein.

Sie finden uns unter: www.saaser-stube.ch oder in den Socialen Medine unter #saaserstube und @saaserstube

Übrigens haben wir auch ein APP!  Schauen Sie doch mal unsere Speisekarte an: https://ch.run/speisekartesaaserhof

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Interview mit der Hexe Gisberta!

Starten wir aber mit einer Geschichte:

Eine sonderbare Geschichte

Viele kennen sicherlich den Film „Interview mit einem Vampir“ mit Tom Cruise, Brad Pitt und vielen anderen Hollywood-Filmgrössen. Ein zauberhafter Film, der mich nach seinem Erscheinen 1994 schon sehr beeindruckt hat. Natürlich ist das nicht alles Phantasie, zum Teil erfundene Geschichten mit einem leichten Schauderfaktor, aber eben doch nicht nur erfunden. So weitererzählt wie die vielen Märchen und Sagen mit Geistern, Hexen, Teufeln, Gnomen, Werwölfen und vielerlei anderen eigenartigen Wesen. Die gibt es ja nun wirklich nicht alle und wir können getrost unseren geordneten und durchorganisierten Alltag leben. Dachte ich. Bis zu jener Nacht, in der ich nicht nur das Grauen, sondern auch die wunderbare Geschichte der Hexe Gisberta kennenlernen durfte. Aber dazu später.

Was sich im letzten Herbst zugetragen hat, jagt mir noch den einen oder anderen kalten Schauer über den Rücken, erfüllt mich aber auch mit dem Gefühl des Glücks und der Zufriedenheit mit dem Leben, so wie es ist. Und mein Leben ist seit diesem Tag wahrlich anders geworden. Nicht nur, weil ich jetzt so eine Art Geheimgewürz mein Eigen nennen darf und damit Genusserlebnisse habe, die mir bis dahin verborgen blieben.

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Dunkelheit

Aber beginnen wir von vorn. Vorn ist der Anfang am letzten Oktobertag, bis zu dem ich noch glaubte, es gäbe nur das Hier und Jetzt und keine verborgenen Kräfte, die irgendwie unser Leben beeinflussen könnten. Auch nicht zu Halloween. Ich war auf einer Wanderung im Binntal. Wie immer, wenn ich durch die herrliche Schweizer Bergwelt wandere, bin ich dann nur ich selbst. Keine Karte, kein Kompass und kein Smartphone begleiten mich auf solchen Ausflügen. Ich will immer die Natur ganz und gar so erleben, wie sie gerade ist. So auch an diesem wundervollen Herbsttag, an dem es allerdings erschreckend und unerwartet schnell dunkel werden sollte. Und es wurde richtig dunkel. So dunkel, dass ich schon schnell die Orientierung verlor und nach einigem Herumirren abseits der Wege gar nicht mehr wusste, wo ich war. Und mit jeder Minute wurde in mir die Verzweiflung grösser, ob ich hier jemals wieder herausfinden könnte. Dabei war ich hier doch schon öfter gewesen und sollte doch wenigstens die Binntalhütte oder einen der kleinen Orte wiederfinden können. Aber alles war nur dunkel, endlos dunkel, ja eigentlich schon schwarz.

Langsam setzte Regen ein, ich begann zu frieren und verlor die Hoffnung darauf, noch vor Beginn des neuen Tages einen Weg aus dem Wald herausfinden zu können. Auch wenn ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr geweint hatte, spürte ich doch mit Erstaunen, dass mir eine erste Träne die Wange hinab rann. Und mit jeder gefühlten Minute machte sich tief in meinem Inneren mehr Verzweiflung breit, obwohl ich eigentlich kein ängstlicher Mensch bin.

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Stille

Immer wieder lief ich ein paar Schritte, tastete mich mit ausgestreckten Armen durch die Bäume, rief in die Dunkelheit hinein, blieb stehen und hoffte, dass mir Irgendjemand würde antworten können. Aber alles blieb still. So still, dass es noch unheimlicher wurde. Nicht einmal das Rauschen der Bäume im Wind oder das Tropfen der feinen Regentropfen waren zu höre. Es war still wie in einem Grab und so fühlte ich mich zunehmend auch so, als ob man mich bei lebendigem Leib begraben hätte. Dabei wusste ich nicht einmal, dass ich mich mit jedem weiteren Schritt noch tiefer in den Wald begab, der mir so fremd und bedrohlich erschien. Ganz anders noch als vor ein paar Stunden, als mich noch warmer Sonnenschein umarmte und buntes Herbstlaub die steinigen Wege verzauberte. Jetzt war ich allein, nass, verzweifelt und zunehmend kroch die Angst in mir hoch. Nicht einmal ein paar Sterne waren am schwarzen Nachthimmel zu sehen und es gab nichts, woran ich mich hätte orientieren können.

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Licht

Als ich bereits aufgegeben hatte, nach einem Ausweg zu suchen, erschien mir irgendwo in einer unbestimmten Ferne ein winziges Licht. Konnte das ein Licht aus einem der kleinen Dörfer sein? Oder vielleicht ein Auto auf der Binntalstrasse, die ja soweit gar nicht weg sein konnte? Aber der winzige Schein bewegte sich nicht und wurde für mich so etwas wie ein Fünkchen Hoffnung, das mich hier heraus führen könnte. Aber es sollte alles noch viel schlimmer kommen.

Langsam stolperte ich zaghaft durch die absolute Dunkelheit, immer auf diesen fernen Schein zu, der sich doch stetig wieder von mir zu entfernen schien. Gefühlte Stunden später wurde der Lichtschein dann doch grösser und grösser und irgendwann wurde mir klar, dass dort irgendwo im dichten Wald ein Feuer brannte. Und wo ein solches Feuer ist, sollte doch eigentlich auch ein Mensch in der Nähe sein. Auch wenn ich nicht wusste, was um diese Zeit ein Mensch mitten im Binntal im Wald an einem Feuerchen tun sollte, zog es mich doch weiter in Richtung der Flammen. Meine Gedanken schweiften um Rumpelstilzchen, irgendeinen Wanderer, dem es ebenso erging wie mir oder doch einem verwahrlosten Aussteiger, der hier fern von all den anderen Menschen seine eigene Existenz lebte.

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Hexe

Als ich fast schon auf Rufweite am Feuer war, schwebte vom Himmel etwas herunter, direkt auf das Feuer zu. Bekleidet von einem zerfetzen Umhang, mit einem spitzen Hut auf dem Kopf und unter grässlichem Geschrei schwebte tatsächlich ein Wesen auf einem Besen über dem Feuer, um dann plötzlich zu landen. Rotfeuernde Pünktchen unter dem Hut könnten wohl die Augen sein, die sich jetzt direkt in meine Richtung wandten. Sollte das eine Hexe sein?

Mein Herz schlug bis zum Hals herauf, der Mund war völlig trocken und ich war nicht in der Lage, auch irgendwie nur einen Schritt zu machen, als sich die roten Punkte wieder von mir abwandten. Wie versteinert stand ich halb hinter einem Baum und starrte auf das, was sich da in einiger Entfernung von mir abspielte. Plötzlich war über dem Feuer ein Topf zu sehen, der wie schwerelos über den rauchenden Flammen schwebte. Ab und an züngelten die Flammen bläulich, mal grünlich, dann wieder grellgelb. Und immer wieder tanzte die Hexe wie verrückt um das Feuer mit dem schwebenden Topf.

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Allmählich hatten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt und ich konnte besser sehen, was sich dort am Feuer abspielte. Ein wilder Tanz voller ungelenker Verrenkungen und teuflischer Gebärden, begleitet von einem schrillen Singsang unterbrochen von krächzendem Gelächter bot sich mir als schauriges Spiel dar. Und plötzlich war es still und der Hexe war keine Bewegung mehr anzusehen. Wie gebannt starrten die rotglühenden Augen wieder in meine Richtung. Eine gebogene grosse Hakennase erhob sich leicht und schien Witterung von mir aufzunehmen. Dabei roch es hier doch irgendwie auch nach frischen Kräutern, nach Knoblauch und dezent nach Muskat. Dieser Duft musste wohl aus dem Hexenkessel kommen und hatte eine eigenartige Wirkung auf mich.

Verwandlung

Auch wenn ich so etwas wie eine gespensterhafte Bedrohung spürte, fühlte ich mich dennoch gelöst, friedlich und frei. Auch in dem Moment, als die Hexe begann, sich Schritt für Schritt auf mich zuzubewegen. Immer mit der hässlichen Nase nach oben und den feurigen Blick starr auf mich gerichtet. Als die Hexe die Hälfte der Distanz zwischen uns erreicht hatte, drängte mich irgendetwas in mir dazu, mein unsicheres Versteck aufzugeben. Ich trat einen Schritt beiseite und ging dann direkt auf die Hexe zu. Dabei fühlte ich weder die Bewegung meiner Beine, noch hörte ich das Knacken der trockenen Zweige unter meinen Füssen. Wie ferngesteuert lief ich auf die Hexe zu. Bis auf einen Abstand von knapp zwei Metern. Mittlerweile konnte ich das gruselige Weib vollständig erkennen und sah auch, wie sie mit ausgestreckten spitzen und knochigen Fingern einer Hand meinen Lauf aufzuhalten schien.

Mit krächzender, in meinen Ohren schmerzender Stimme sprach sie: „Du bist ein Menschlein. Ein fettes, saftiges und ängstliche Menschlein. Ich kann dich riechen und ich kann deine Angst fast schon schmecken. Was willst du hier?“

 Ich wusste nicht, ob jetzt der Moment war, wegzulaufen oder mir in die Hosen zu machen. Ich spürte nur, dass ich zu beidem nicht in der Lage war.

 „Entschuldigung, ich wollte nicht stören“, kam es mir mit beinahe versagender Stimme über die Lippen, worauf die Hexe wiederum krächzend und laut kicherte.

 „Die Frage ist, was willst du hier?“, wiederholte das krumme Weib und kam noch einen Schritt näher. Jetzt konnte ich es auch riechen. Der Duft nach den vielen Kräutern und Gewürzen aber auch nach Pilzen und erdigem Waldboden kam von ihr.

 „Eigentlich wollte ich durch das Tal wandern, habe mich aber verirrt. Und nun bin ich hier“, antwortete ich dem Wesen. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und ergänzte mit festerer Stimme: „Und ich will dir nichts Böses!“

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Einladung

Das war wohl die Wende in unserer unheimlichen Unterhaltung.

 „Nun gut, wenn du mir nichts Böses willst, will ich mich dir zeigen.“ Was für eine grausige Vorstellung. Die Hexe wollte offensichtlich noch dichter zu mir kommen und könnte mich vielleicht sogar einen schrecklichen Tod sterben lassen. Noch bevor ich diesen Gedanken zu Ende denken konnte, geschah etwas wundersames. Aus dem Nichts heraus erschien um die Hexe ein grünlich leuchtender Schleier, der ihr scheussliches Aussehen vollends verbarg. Und schon im nächsten Augenblick lichtete sich dieser Schleier und zeigte mit eine vollkommen andere Gestalt. Ich musste wohl verhext worden sein. Vor mir stand plötzlich eine eher junge Frau mit wallendem rötlich-braunem Lockenhaar, bekleidet mit einem blutroten langen Kleid, aber immer noch mit diesem Hut auf dem Kopf. Grüne Augen blickten mir aus einem freundlichen Gesicht entgegen und eine süsse Stimme forderte mich auf, mit ihr ans Feuer zu kommen. Wie verzaubert folgte ich der Frau ans Feuer, über dem immer noch der Kessel schwebte. Ein krummer Reisigbesen lag neben dem Feuer.

 

Gisberta Blair 2020 im Binntal

Mit freundlicher Geste forderte die wandlungsfähige Hexe mich auf, Platz zu nehmen. „Dein Wort darauf, dass du mir nichts Böses willst“, war das nächste was ich von der Hexe hörte. Nach einigen Fragen nach dem Woher und Wohin schien die Hexe beruhigt zu sein und lud mich ein, an ihrem abendlichen Hexenmahl teilzunehmen. Hunger hatte ich schon länger und was sollte mir jetzt schon noch passieren, wo ich doch sowieso von der Hexe offenbar verzaubert war. Ich willigte ein.

Erwachen

Während des Hexenmahls hatte ich die Gelegenheit, einige Fragen an Gisberta zu stellen, bevor ein tiefer und friedlicher Schlaf über meine Seele fiel. Als ich aus diesem Schlaf erwachte, war es taghell, die Vögel zwitscherten in den buntbelaubten Bäumen ihre Herbstlieder und nur wenige Schritte neben mit verlief der Wanderweg, den ich wohl gestern noch entlanggewandert war. Neben mit stand ein Säckchen, in dem sich nach eingehender Prüfung eine Gewürzmischung fand, die mich im Geruch und Geschmack an die Düfte der vergangenen Dunkelheit erinnerte. Dazu ein offenbar schon sehr altes Blatt Papier auf dem in krakeligen Lettern stand:

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Nimm dies mit in die Welt der Menschen und berichte dort, was du hier erlebt hast! Gisberta.

Übersetzen lässt sich das so: Nimm dies mit in die Welt der Menschen und berichte, was du hier erlebt hast! Gisberta.

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Erinnerung

Je intensiver ich die Kräuter und Gewürze roch, desto deutlicher kam mir das Gespräch in Erinnerung, dass ich in dieser tiefen Dunkelheit mit Gisberta geführt hatte. Als ich jedoch nach Hause kam, schien kaum ein Tag vergangen. Die Menschen, denen ich begegnete gingen ihrer Arbeit in den Gärten nach, grüssten freundlich und sahen mir verwundert nach. Und sie schienen einen besonderen Geruch wahrzunehmen. Zuhause begrüsste mich meine Frau.

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„Schon wieder zurück? Du warst nicht einmal drei Stunden unterwegs!“ Jetzt wusste ich, das etwas Besonderes, etwas Magisches geschehen war. Ich meinte, ich wäre wenigstens dreizehn Stunden fort gewesen. Dass das alles aber kein Zauber war wurde mir klar, als ich das Säckchen mit dem Zettel vor mir auf dem Schreibtisch liegen sah und mich an die Gespräche mit Gisberta erinnerte. Da ich weder etwas Papier und Stift noch ein Aufnahmegerät bei mir hatte, kann ich die Worte hier nur aus dem Gedächtnis wiedergeben.

Interview mit einer Alpenhexe

13 magische Fragen an die Alpenhexe Gisberta

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1. Du nennst dich Gisberta. Wer und was ist Gisberta?

Ich bin die Alpenhexe Gisberta. Mit vollem Namen heisse ich Gisberta Blair. Ich bin eine Verwandte der Magdalena Blair, die in Stirling/Schottland um 1658 gelebt hat. Über meine Grossmutter, die Blair Hexe, wurden viele Geschichten erzählt und sogar Filme gemacht.

Übrigens sind Hexen eigentlich keine bösen alten Weiber, wie du selbst erleben durftest. Sie zeigen sich böse gegenüber jenen, die ihnen Böses wollen. Guten Menschen gegenüber sind Hexen gütig, hilfsbereit, wissend und können mit ihren speziellen Kenntnissen aus der Natur sogar Krankheiten lindern und deren Verlauf positiv beeinflussen. Wird ihnen jedoch Böses getan, zeigen sie sich als garstige Wesen mit schrecklicher Zauberkraft. Damit schützen sie sich vor den böswilligen Verfolgungen wie bei den Hexenjagden im Mittelalter.

2. Wo ist dein Lieblingsplatz Gisberta?

Am liebsten bin ich hier im Binntal. Die zauberhafte Natur mit dem Reichtum an Kräutern, gesunden Pflanzen und einer lebhaften Tierwelt ist für mich der beste Platz zum Leben. Dabei wandere ich auch gern durch das Binntal. Das ist auch aus der Hexengeschichte heraus bekannt.

Mein Lieblingswanderweg ist der Geisspfad, der vielen als alter Schmugglerweg bekannt ist. Hier geniesse ich die vielen Aussichten auf den Geisspfadsee, der hier im Wallis zu den schönsten Punken in der Gegend gehört. Das Wasser ist magisch!

Und natürlich liebe ich hier auch die tiefen Wälder, in denen ich immer wieder besondere Pflanzen entdecke, die ich meinen besonderen Kräuter- und Gewürzmischungen zugeben kann. Und rund um den Geisspfadsee geschehen in Vollmondnächten immer auch ganz besondere Dinge, die man nur entdecken kann, wenn man zu solchen Gelegenheiten auch dort ist. Vom Hexentanz über den Hexenkochkurs bis zu aussergewöhnlichen Begegnungen mit mir und meinen Schwestern ist zu Vollmond hier immer etwas los. Auch im Jahr 2021. Deshalb verrate ich dir hier die genauen Daten,  an denen sich die Hexen und Zauberer in 2021 am Geisspfadsee treffen werden:

  • Donnerstag, 28. Januar 2021, 20:16:18 Uhr
  • Samstag, 27. Februar 2021, 09:17:24 Uhr
  • Sonntag, 28. März 2021, 20:48:12 Uhr
  • Dienstag, 27. April 2021, 05:31:36 Uhr
  • Mittwoch, 26. Mai 2021, 13:13:54 Uhr
  • Donnerstag, 24. Juni 2021, 20:39:42 Uhr
  • Samstag, 24. Juli 2021, 04:36:54 Uhr
  • Sonntag, 22. August 2021, 14:02:00 Uhr
  • Dienstag, 21. September 2021, 01:54:42 Uhr
  • Mittwoch, 20. Oktober 2021, 16:56:42 Uhr
  • Freitag, 19. November 2021, 09:57:30 Uhr
  • Sonntag, 19. Dezember 2021, 05:35:36 Uhr

 

Eine Begegnung mit den Hexen wird aber nur gelingen, wenn man sich exakt an die Zeiten und Orte hält. Und alle diese Orte werden wir nicht verraten. Da muss man zur richtigen Zeit schon selbst an den Geisspfadsee kommen.

3. Gibt es spezielle Rituale der Alpenhexen hier in der Region?

Sogar jede Menge davon. Beispielsweise die 13 Treffen der Alpenhexen am Geisspfadsee. Zwölf mal davon bei Vollmond. Die Daten habe ich dir schon verraten. Dazu kommt ein jährliches Treffen der europäischen Hexen und Zauberer zum Jahrestreffen der Alpenhexen. Aber dafür ist der genau Termin und Ort geheim. Aber ich kann dir verraten, dass an diesem Tag der Geisspfadsee grün eingefärbt sein wird.

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Zu unseren Ritualen treffen wir uns in unseren Coven. Ein Coven ist ein Zusammenschluss von jeweils 13 Hexen. Alleinsein ist nämlich nicht wirklich unsere Sache.

4. Liest Gisberta Bücher? Und wenn ja, welche sind die Favoriten?

Natürlich lese ich. Am liebsten in meinen alten Zauberbüchern und natürlich alles über Kräuter und die Heilkräfte der Natur. Dazu kommen spezielle Bücher, darunter auch ein paar Hörbücher. Das Hörbuch die Unternehmensformel von Beat Ambord ist ein Geheimtipp! Hexen haben ja oftmals auch eher schlechte Augen und verlassen sich lieber auch Geruch, Geschmack und Gehör.

Gisberte liest die Unternehmensformel scaled

Meine Lieblingsschriftstellerin ist Helen Harper. Die „Hex Files – und Hexen gibt es doch“ ist gerade erst im Juni 2020 auf den Büchermarkt gekommen, aber ich weiss schon lange, was darin zu lesen ist. Mein Tipp als Hörbuch: 

https://www.audible.de/author/Helen-Harper/B00AUB1L48?ref=a_pd_Wilde-_c1_author_1&pf_rd_p=85fa96d6-2018-4419-87b8-a13ab53f973c&pf_rd_r=4K5D5NHMXYR01WPBK0YD

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5. Was ist dein Lieblingskraut?

Eigentlich liebe ich alle Kräuter. Vor allem diese, die helfen können oder besonders gut schmecken. Mein absolutes Lieblingskraut ist Eisenkraut Das Echte Eisenkraut ist ein altbekannte Heilpflanze (wächst im Wallis) und wird von mir bevorzugt.

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Früher wurde das Eisenkraut vor allem für kultische Dinge verwendet. Für eine geheime Verbindung mische ich bei Vollmond auch gern einmal das Wasser aus dem Geisspfadsee mit Eisenkraut. Was dann passiert, bleibt aber geheim. Wenn du mehr über Eisenkraut wissen willst, dann schau mal hier https://de.wikipedia.org/wiki/Echtes_Eisenkraut  

6. Kannst du mir die Geheimnisse rund um die Alpenhexe Gewürzmischung verraten?

Oh, nein. Das kann ich nicht tun. Auch wenn bereits einige wichtige Zutaten und Kräuter der Alpenhexe Gewürzmischung bekannt sind, soll die Rezeptur doch geheim bleiben. Ich weiss, dass es schon viele Leute gibt die versuchen, hinter das Geheimnis der Alpenhexe Gewürzmischung zu kommen. Aber das kann nicht gelingen, weil eine der wichtigsten Zutaten immer auch ein Schuss Magie ist, den nur wir Alpenhexen der Gewürzmischung beifügen können. Ohne diese Magie bleibt jeder Versuch der Nachahmung ein billiges Plagiat.

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Würde ich die Rezeptur verraten, dann würde ich ausserdem einen Verbannungszauber auslösen, der schon um 1433 auf dem Heiligen Kreuz im Binntal über die Gewürzmischung gelegt wurde. Und dann würde es die zauberhafte Alpenhexe Gewürzmischung für alle Zeiten dieser Welt nicht mehr geben.

7. Was ist deine Lieblingsspeise?

Es sind nicht Kröten, nicht Würmer und nicht Schlangen. Und kleine Kinder verspeise ich schon gar nicht. Auch wenn ihr Menschen das von den meisten Hexen glaubt. Meine Leibspeise ist Knoblauch-Güggel mit ganz viel Alpenhexe Gewürzmischung. Das Originalrezept dafür habe ich von meiner französischen Hexenfreundin Claer aus Dauphiné.

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Hier kannst du das Rezept für den Knoblauch-Güggel nachlesen: https://alpenhexe.ch/rezepte/alpenhexe-knoblauch-gueggel-das-rezept-von-der-hexe-claer-aus-dauphine-frankreich/  

8. Woher kommt eigentlich der Begriff Hexe? Warum nennt ihr euch so?

Dafür geistern viele Erklärungen durch die Welt. Sogar Wissenschaftler suchen nach dem Ursprung dieser Bezeichnung. Je nach dem, wie und als was man Hexen verstehen will, gibt es zwei Varianten für eine Begriffserklärung.

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Da wäre die „Hagazussa“ aus dem Althochdeutschen, was so viel bedeutet wie die Frau die auf der Hecke oder auf dem Zaun reitet. Beschrieben werden damit Gestalten, die sich zwischen den Welten bewegen.

Und es gibt das Wort „Haegse“, dass in der freien Übersetzung weise, kluge Frau bedeutet. Bei unserem Kennenlernen hast du ja bereits bemerkt, dass wir Hexen wohl beides sind. Je nach dem, wie man uns sehen möchte und was aus den alten Geschichten man glauben mag.

9. Gibt es eigentlich auch männliche Hexen, also so etwas wie Hexer?

Es steht jedem Menschen frei, sich auf den alten Weg der Klugheit und Weisheit in der engen Verbindung zur Natur zu begeben. Da spielt es keine Rolle, ob man weiblich, männlich, oder sonst irgendetwas ist. Jeder, der die tiefe Verbindung zur Natur und zur weissen Magie spürt und lebt, kann sich Hexe oder eben Hexer nennen. Generell stehen wir für Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen, zwischen Hautfarben und Völkern.

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Wenngleich es auch die Dianische Wicca gibt, die im Wicca Coven dem Glauben folgen, dass Hexen nur Frauen sein könnten. Aber das ist dann doch eine eher kleine Minderheit, die sich der dianischen Tradition verpflichtet fühlt.

Also auch du könntest ein Hexer sein, auch wenn du dich dann vielleicht Magier, Druide, Zauberer, Schamane oder Hohepriester nennst. Wichtig ist die Verbindung zu den magischen Kräften der Natur.

10. Welchen Glauben hast du, Gisberta?

Mein grösster Glauben ist der an die Kräfte der Natur und an die heilende Kraft der guten Magie. Und ich bin überzeugt davon, dass jeder Glaube richtig und wichtig ist, solange er den Menschen keinen Schaden und kein Leid zufügt. In jedwedem Glauben sollte es immer um Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen und Menschlichkeit gehen.

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Da ist es auch egal, welchen Gott oder welche Göttin man verehrt. Ich glaube, die Natur mit allem, was sie hervorbringt ist die grösste und wichtigste göttliche Gabe, die den Menschen und auch uns Hexen verfügbar gemacht wurde. Man muss diese Gabe eben nur richtig und nützlich zu verwenden wissen. Als Hexen achten und verehren wir die Natur und wissen, dass wir und die Menschen vom Wohlwollen der Naturkräfte und der Naturgewalten abhängig sind.

11. Hat die Zunft der Hexen und Hexer eigentlich so etwas wie Gesetze?

Ja, auch die gibt es. Es sind die Spielregeln, nach denen wir Hexen und Hexer unser Dasein verstehen und ausrichten. Bei unseren wichtigsten Gesetzen geht es aber nicht um Verbote. Vielmehr geht es um Gebote und darum, wie wir mit unserem Wissen und Handeln den grössten Nutzen erreichen können, ohne uns dabei selbst oder den Menschen zu schaden.

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Ein Grundgesetz der Hexen heisst: Alles was du tust, kommt auf irgendeine Weise auf dich zurück. Im guten wie im bösen Sinn.

Oder: Betrachte und bedenke immer alle Seiten deines Handelns.

Und das oberste Gesetz lautet: Wenn es keinem schadet, dann mach, was du machen willst.

Wir als Hexen sind also vom Grundsatz her nicht darauf spezialisiert, Böses oder Grausames zu tun. Wir wägen immer ab, was in der konkreten Situation das Beste ist, was den meisten Nutzen und den wenigsten Schaden bringt. Und wir sind freie Wesen und auch von keinem Teufel besessen oder bestimmt.

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12. Gibt es eigentlich auch Museen, die sich speziell mit euch Hexen befassen?

Oh, ja. Davon gibt es sogar eine ganze Menge. Eines möchte ich dir an dieser Stelle gern empfehlen. Geh doch einmal ins Hexenmuseum Schweiz im Schloss Liebegg in Gränichen/Aargau. Hier kannst du ganz viel über unsere Geschichte, die Mythen und Gebräuche aber auch über die Hexenverfolgungen im Mittelalter erfahren. Hier kannst du vorab schon einmal mehr erfahren: http://www.hexenmuseum.ch/.

Auch in England, in Österreich, in den USA, in Spanien und in vielen anderen Ländern gibt es ausgezeichnete Hexenmuseen, die mehr oder weniger hervorragend über uns, unsere Geschichte und unser Tun Zeugnis ablegen.

13. Welchen Hexenorden können wir dich, Gisberta, eigentlich zuordnen?

Nun ja, mein Hexenorden gehört nicht unbedingt zu den grössten und bekanntesten. Aber HEX13LUX ist mit Sicherheit einer der jüngsten aber auch modernsten Hexenorden. Wir haben sogar eine eigene Webseite hex13lux.com. Allerdings brauchst du hier ein Geheimwort, sonst kommst du da nicht rein. Aber ich denke, mit etwas Phantasie, Magie und dem Glauben an Hexerei schaffst auch du das.

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Wir sind der führende Hexenorden im Alpenraum und befassen uns am liebsten mit unserer zauberhaften Natur, der vielseitigen Pflanzenwelt und der Magie der Alpen. Und eine unserer besten Schöpfungen ist die Alpenhexe Gewürzmischung, die unseren Orden HEX13LUX weit in der Welt bekannt macht.

Ende

Liebe Hexe Gisberta. Vielen Dank für dieses Interview. Auch wenn ich momentan nicht weiss, wie ich selbst wie in meine gewohnte Welt der Menschen zurückkehren kann, wird es sicherlich einen guten Weg geben.

Gisberta: „Vertraue mir, ich kenne den Weg in alle Welten. Lass mich dich führen und begleiten und du wirst sehen, was gut für dich ist. Eine kleine Gabe und dieses Interview sollen dich auf deinem Weg in deine Welt fortan begleiten.“

Mit sanfter Stimme sprach Gisberta diesen Zauber über mich bevor ich einschlief und unvermittelt in der mir bekannten Welt, gleich neben dem Binntalweg erwachte. Ausser dem duftendem Säckchen mit der Alpenhexe Gewürzmischung, dem Zettel dazu und einer lebhaften Erinnerung an das Interview war von Gisberta keine Spur mehr zu sehen oder zu hören.

Und das Rezept für das Alpenhexe Fondue Chinoise habe ich mit ins Saastal genommen. Dort wollten es die Köche aus der Saaser Stube im Saaserhof Saas Fee unbedingt nachkochen und haben dazu sogar echtes reines Gletscherwasser eingesetzt. Wenn du einmal nach Saas Fee kommst, solltest du das Alpenhexe Fondue Chinoise in der Saaser Stube unbedingt probieren. Dann schmeckst auch du, was Hexenkunst alles kann. Nicht nur im Binntal, nicht nur am Geisspfadsee, sondern überall, wo die Alpenhexe Gewürzmischung ihren zauberhaft guten Geschmack entfalten kann.

Alles weiter findest Du auf der Webseite Alpenhexe.ch. Wichtig jetzt gibt es diverse Restaurnats, Hotels, Shops und Bars mit der Alpenhexe. Alles findest du auf unserer Webseite: www.alpenhexe.ch

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